| Manchen
treibt schon Tage vorher das Gruseln um: die
Steuererklärung steht vor der Tür. Gerade für Pfarrer
und Pfarrerinnen lohnt es sich, Belege zu sammeln, den
Kalender zu durchforsten, genau Buch zu führen. Wieviele Dinge, die allein dem
Beruf zu Gute kommen, werden privat angeschafft: Weil man
die Kirchengemeinde nicht finanziell belasten will, weil
man den Verwaltungsaufwand nicht noch vermehren möchte.
Mit der Steuererklärung
gibt es die Möglichkeit, die Aufwendungen wenigstens
steuerfrei zu stellen und so einen Teil der Kosten wieder
zu erhalten.
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Die
Steuertips des Pfarrer- und Pfarrerinnenvereins sind
keine Steuerberatung. Es handelt sich um eine Aufstellung
von bei Pfarrerinnen und Pfarrern häufig anfallenden
Werbungskosten, die oftmals am Tag der Steuererklärung
untergehen. Damit
dies nicht passiert, haben wir eine Art
erstellt, die schnell
abgehakt werden kann.
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